Moleküle und Nanoobjekte  


Themen des Forschungsbereiches

Konvergenztechnologie

Der Umschwung von der Nutzung von Volumenmaterial, oft bereits in Form von Mikrostrukturen, zu nanoskopischen Strukturen und Materialien erfolgt in vielen Gebieten und Disziplinen. Daher wird die Nanotechnologie auch als Konvergenztechnologie bezeichnet..

Internationale Spitzenforschung in diesem Bereich wird an der Universität Leipzig in der Physik, Chemie und Physikalischen Chemie auf mehreren interdisziplinären Gebieten geleistet: Nano- und mikrodimensionale Verbindungshalbleiter, Moleküle in Flüssigkeiten und in Wechselwirkung mit Grenzflächen, polymere Nanostrukturen und molekulare Precursoren.

Ein Schwerpunkt liegt auf den Selbstorganisationsmechanismen für organische und anorganische Strukturen. Anwendungen für die betreffenden Systeme liegen in der Elektronik, Photonik, Katalyse und in den Lebenswissenschaften.

Der Profilbildende Forschungsbereich betrachtet zudem Umweltaspekte sowie die Nachhaltigkeit von Nanostrukturen und führt wichtige Untersuchungen bezüglich der medizinischen Wirksamkeit und der Verbreitung, wie Alterung von Nanostrukturen in Wasser- und Luftkreisläufen durch. Die beteiligten Einrichtungen der Universität zeichnen sich durch eine hervorragende Drittmitteleinwerbung aus und arbeiten eng mit Leipziger Forschungsinstituten zusammen.


letzte Änderung: 05.08.2014 
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Sprecher

Prof. Dr. Evamarie Hey-Hawkins
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Anorganische Chemie
Johannisallee 29
04103 Leipzig
Telefon: +49 341 97-36151
Fax: +49 341 97-39319
E-Mail

Prof. Dr. Marius Grundmann
Fakultät für Physik und Geowissenschaften
Institut für Experimentelle Physik II
Linnéstraße 5
04103 Leipzig
Telefon: +49 341 97-32650
Fax: +49 341 97-32668
E-Mail