Sonntags- gespräch  


Über das Sonntagsgespräch


Das „Sonntagsgespräch“ ist eine öffentliche Veranstaltung der Universität und der Stadt Leipzig. Es lädt regelmäßig renommierte Wissenschaftler und Intellektuelle dazu ein, ihre Einsichten zu gesellschaftlichen Problemen der Gegenwart darzulegen, und das Leipziger Publikum dazu, sich konstruktiv mit diesen auseinander zu setzen. Was wir wollen ist, einen Raum für unabhängiges und kritisches Denken zu schaffen, und so einen Beitrag zur intellektuellen Kultur in Leipzig zu leisten.

Seit geraumer Zeit werden die verschiedenen „Sonntagsgespräche“ durch gemeinsame Rahmenthemen miteinander verknüpft. Aus gegebenem Anlass bestimmte das Motto ‚Krisenzeiten‘ die vergangenen Sonntagsgespräche, angefangen im Frühjahr 2009. Trotz längerer Auszeit wird die Reihe ‚Krisenzeiten‘ auch in diesem Semester weiter fortgesetzt. Mehr Informationen darüber, was geplant ist, finden sich auf diesen Seiten.

Das „Sonntagsgespräch“ existiert bereits seit dem Wintersemester 2003. Es wurde von Georg Meggle, langjährigem Lehrstuhlinhaber am Institut für Philosophie der Universität Leipzig, erdacht und zunächst auch moderiert. Im Wintersemester 2007 wurde das „Sonntagsgespräch“ von Ulrich Brieler aus dem Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig übernommen. Seitdem waren verschiedenste Denker – wie Noam Chomsky, Julian Nida-Rümelin, Alex Demirović und Jürgen Link – dem Ruf nach Leipzig gefolgt. Was bisher geschah, kann im Einzelnen ebenfalls auf diesen Seiten eingesehen werden.


letzte Änderung: 14.05.2012 

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Fax: +49 341 123-2015
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