Hauptspalte
Museen und Sammlungen

Museen und Sammlungen
Mineralogisch-petrographische Sammlung
Der Sammlungsbestand der Mineralogisch-petrographische Sammlung umfasst die systematische Mineralsamlung mit ca. 12.000 Belegen aus aller Welt.
Die Sammlung blickt auf eine fast 200-jährige Geschichte zurück. Sie wurde im Jahr 1809 anlässlich des 400-jährigen Universitätsjubiläums durch Schenkungen von Universitätsangehörigen begründet und in den Folgejahrzehnten beträchtlich erweitert. Damit verkörperte sie bald den Hauptfundus eines Naturalienkabinetts, das 1837 erstmalig in den Räumen des Paulinums der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte. Ihr reichhaltiger mineralogischer und geologischer Bestand war 1842 eine wesentliche Voraussetzung für die Einrichtung einer außerordentlichen Professur für Mineralogie und Geognosie an der Universität Leipzig.
Die Schausammlung sowie die Modelle sind heute in den Räumlichkeiten des Instituts für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft (IMKM) untergebracht, der Fundus lagert im wesentlichen in einem Containerverbund.


